Autor Thema: [Prüfungsprotokoll] Gedaechtnisprotokoll der Pruefung  (Gelesen 7371 mal)

Beowulf

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[Prüfungsprotokoll] Gedaechtnisprotokoll der Pruefung
« am: 19. April 2006, 16:46:21 »
Ich hab mal von meiner heutigen StoPro-Pruefung ein Gedaechtnisprotokoll angefertigt. Kann unter http://www.hawo.stw.uni-erlangen.de/~siflfran/uni/IuK/Semester4/STOPRO/Pruefungsprotokoll.pdf heruntergeladen werden. Waer nett, wenn die anderen Leute, die heute Pruefung hatten das auch machen wuerden :)
« Letzte Änderung: 30. März 2009, 18:11:17 von Chris »
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Tanja

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Re:[Prüfungsprotokoll] Gedaechtnisprotokoll der Pruefung
« Antwort #1 am: 18. April 2010, 11:41:50 »
Hi,

ich hatte vorgestern mündliche Prüfung in StoPro und da es von StoPro ja leider nicht so viele Prüfungsprotokolle gibt, gibt's jetzt eben noch meins dazu.
Bei den Antworten die ich hier dazu schreibe möchte ich noch anmerken, dass das so grob die Antworten waren, die ich gegeben habe... Die Antworten, bei denen ich weiß, dass sie falsch waren, schreibe ich natürlich hier nicht rein, aber ich kann auch nicht versprechen, dass die die dastehen 100%-ig richtig sind!!

1. Wie kommt man von einem Zufallsexperiment zur Zufallsvariablen
Da hat es ihm gereicht kurz zu erklären, was ein Zufallsexperiment überhaupt ist, was die Ergebnismenge ist und dass die Zufallsvariable dann eine Abbildung ist.

2. Wie kann man eine Zufallsvariable beschreiben?
Wahrscheinlichkeitsverteilung und Wertedichtefunktion

3. Wahrscheinlichkeitsverteilung erklären - also wie ist sie definiert und wie sieht sie aus.
Fx(x) = P(X <= x) und am Beispiel vom Würfel habe ich dann eben eine Treppenfunktion hingemalt und erklärt, wieso die beim Würfel eine Treppenfunktion ist und wie die Höhe der Stufen zustande kommen (Treppenfunktion, weil diskretes Experiment; Stufenhöhe = Wahrscheinlichkeit der Ereignisse)

4. Definition der Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion und wie sie mit der Wahrscheinlichkeitsverteilung zusammenhängt
WDF = Ableitung der Wahrscheinlichkeitsverteilung
Auch wieder am Würfel erklärt wie sie aussieht und wieso: Dirac-Impulse (weil diskretes Experiment) mit Gewichtung = Wahrscheinlichkeit des Ergebnisses

5. Zentraler Grenzwertsatz: Was sagt er aus und wann gilt er?
Verteilung einer Summe von unabhängigen ZVn nähert sich einer Gauß-Verteilung an.

6. Zweidimensionale Verteilungen und Dichten: Wie kommt man auf die Randverteilungen und Randdichten?
"Nicht gewollte" Variable wegintegrieren.

7. Zufallsprozess: Was ist das?
Abbildung von Ergebnis auf Funktion

Dann weiß ich leider nicht mehr genau wie wir drauf kamen, aber es ging dann auch darum, wie man Zufallsprozesse beschreiben kann und dann hat Prof. Kellermann die Kurtosis angeschnitten:

8. Kurtosis: Definition und was sie aussagt:
kurt = (viertes zentrales Moment des ZP) - (viertes zentrales Moment von Gauß)
Gibt an, ob eine Verteilung subgaußisch oder supergaußisch ist.

9. Kovarianz: Definition und was sie aussagt

10. LTI-System: Leistungsdichtespektrum am Eingang. Wie bekommt man das Leistungsdichtespektrum am Ausgang?
Da bin ich ein bisschen ins Stocken gekommen, aber Prof. Kellermann hat dann versucht mich schrittweise auf die Lösung zu bringen.

Jaa.. Und dann war die Zeit auch scho rum : )
Also die Kapitel über Schätzung und lineare Optimalfilterung wurden bei mir überhaupt nicht erwähnt.

Mein Gesamteindruck der Prüfung war, dass die Atmosphäre gut war und Prof. Kellermann auch nicht gezielt nach Lücken gesucht hat.
Wenn er eine bestimmte Sache wissen wollte und er gemerkt hat, dass ich die Lösung nicht sicher wusste, hat er versucht mich schrittweise auf die Lösung zu bringen und ist dabei auch ganz ruhig und freundlich geblieben.

Hoffe mal das bringt euch was!
In diesem Sinne: Viel Erfolg! : )




Al-Ca

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Re:[Prüfungsprotokoll] Gedaechtnisprotokoll der Pruefung
« Antwort #2 am: 23. April 2012, 14:05:10 »
Kurzes Prüfungsprotokoll für Stopro:
* ZV (muss man nichts zu sagen da muss man einfach alles Wissen und der frägt auch ca 20 min darüber)
 * lineare Filterung: wollte er erst mal das Schaltbild der linear optimalen Filterung und eine Erklärung des Orthogonalitätsprinzips, danach musste ich passen ^^
 * ZP: Wie sind ZPe definiert, wie beschreibt man sie, wie kann man das vereinfachen (Stationarität), wie sieht das im Frequenzbereich aus (Fouriertrafo)
 dann wollte er noch die Definition von weißen Rauschen, wie sieht weißes Rauschen im Frequenzbereich aus und die AKF des Leistungsdichtespektrum und so zeugs und noch ganz kurz wie sieht das LDS Ausgangssignal Y aus wenn man ein System h[k] hat
 * Schätzer kam bei mir gar nicht dran und die Ergebnisse bekommen wir erst morgen Abend

 Ansonsten kann man nur das übliche sagen... Er ist zwar ein strenger aber fairer Prüfer und versucht einem immer zu helfen wenn man nicht weiter weiß und so vom Gefühl her wenn man sich den Bewertungsbogen anschaut reicht es locker wenn man alle Fragen zu ZVn richtig hat um zu bestehen, da sie ca 3/4 ausmachen.

Sven

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Re: [Prüfungsprotokoll] Gedaechtnisprotokoll der Pruefung
« Antwort #3 am: 08. April 2013, 19:14:50 »
Meine StoPro Pruefung muendlich am 8.4.2013 bei Hr. Kellermann:

Die Fragen:
"Was ist eine Zufallsvariable, wie kann man sie beschreiben?":
-> Abbildung eines Zufallsexperiments
-> Beschreiben mit WDF und vorallem mit der WVT (F_x(x))

"Zeichnen Sie eine WVT auf":
-> WVT des Wuerfelbeispiels aus dem Skript aufgezeichnet (diskretes Beispiel => Treppenfunktion)

"Wie haengen WVT und WDF zusammen?":
WDF = Ableitung der WVT

"Wie lassen sich ZV neben der WVT noch beschreiben?":
-> Erwartungswert => Momente

"Formel fuer EW? Was gibt es fuer Momente?":
-> Formel aus dem Skript E{g(x)} = E{X^n} = integral(-inf;inf) g(x)*f_x(x)dx
-> Formel fuer das n-te Moment
-> Formel fuer das n-te zentrale Moment

"Spezialfaelle fuer zentrale Momente":
-> Varianz (2tes zentrales Moment)

"Es gibt noch einen Spezialfall: Kurtosis. Definiton?":
-> 4-tes zentrales Moment der ZV minus 4-tes zentrales Moment einer Gaussverteilten ZV

"Kurtosis teilt in Sub- und Supergaussisch auf. Was ist das?":
-> Gauss WDF hingemalt, je eine Sub- und Supergaussische Funktion ins gleiche Bild gemalt (siehe Beispiel Wikipedia)

"Wie erkennt man, was Sub- und was Supergaussisch ist?"
-> Achsenabschnitt auf der X-Achse anschauen. X-Werte der Funktion > X-Wert von Gauss => Supergaussisch (und umgekehrt fuer Subg.)

"Was ist der 'Zentrale Grenzwertsatz'?":
-> Die Summe von N statistisch unabhaengigen ZV naehert sich fast immer einer Gaussverteilung an

"Was ist wenn aus einer riesigen Menge ZVen nur 10% statistisch unabhaengig sind. Naehert sich die Summe dann immernoch einer Gaussverteilung an?":
-> Ja, die Summe ist dann trotzdem wieder eine Gaussverteilung. Unabhaengig davon, ob die Meisten ZVen eine statistische Abhaengigkeit haben oder nicht.

"Kommen wir zu den Zufallsprozessen. Wie haengen die mit den ZV zusammen?"
-> Abbildung eines Zufallsexperiment auf eine Funktion. Z.B. Wuerfelwurf "3" =!= Sinus

"Males sie drei Funktionen von Zufallsprozessen untereinander"
-> Drei Mal irgendwas ein wenig sinusfoermiges hingekrakelt

"Was ist die Stationaritaet?"
-> Verschiebungsinvarianz der Momente der ZV gegenueber der Zeit


Ab hier wurds abstrus und ca 20 Minuten der Zeit waren bereits rum.
Er war nicht so recht mit meiner Antwort zur Stationaritaet zufrieden bzw meinte wohl, er muesse da noch etwas tiefer bohren, was das eigentlich bedeutet "Verschiebungsinvariant".
Ich kann die genaue Entwicklung der folgenden Fragen leider nicht mehr wieder geben, weil er mich Krampfhaft versucht hat darauf zu bringen, dass das ganze auf die Autokorrelation hinaus laeuft. Unter anderem wollte er wissen, was passiert man sich zwei Zeitpunkte auf den Musterfunktionen auswaehlt und wie sich t_1 und t_2 dann bzgl ihrer Korrelation verhalten. Was ist, wenn sie naeher zusammen sind? Sind sie dann staerker korreliert? (Ja sind sie) Hatte keine Ahnung von dem Thema und habe mich die restlichen 10 Minuten etwas durchgequaelt.

Nachdem das mein zweiter Versuch in Stopro war, kann ich sagen, dass er dieses Jahr erheblich besser drauf war. Die Stimmung war gut, er war gut gelaunt und hat sich ueber meine gekrakelten Musterfunktionen amuesiert. Dann ist noch der Kugelschreiber ausgefallen und er hat einen seiner Firma geholt und gescherzt. Die Kapitel Schaetzer und Lineare Optimalfilterung kamen bei mir nicht dran. Das Ergebnis gibts erst am Folgetag. Kann dann also noch reineditieren ob es gereicht hat oder nicht.

TL;DR:
Nur Kapitel 1 und 2 kamen dran, er hat sich an einem Thema, von dem ich nicht viel wusste festgebissen und ist dort dann bis zum Ende der Pruefung geblieben.
« Letzte Änderung: 08. April 2013, 22:13:34 von Sven »
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Lonz

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Re: [Prüfungsprotokoll] Gedaechtnisprotokoll der Pruefung
« Antwort #4 am: 09. April 2013, 12:39:07 »
Hier noch ein Anonym zugespieltes:

Zitat
ZV&ZP muss man alles können, wie ja schon mehrfach hier steht. Er fragt ja je nach Prüfung mal dies mal jenes und geht mal so, mal so. Wichtig war bei mir dabei vor allem alles rund um das Bild, wie man von Experiment zu ZV kommt, stat. Unabh., dann bei ZP AFK, AKV, TAU t1 t2,Stationarität, Ergodizität.
Dann kam einiges zu Schätzer, aber nichts zu Wiener Filter: Klassisch/Bayes, MAP und ML und deren Unterschiede/Gemeinsamkeiten, dazu auch a-priori und a-posteriori mit jeweiligen Dichten und Likelihood-Dichte sowie Bayes-Formel

naloOm

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Re: [Prüfungsprotokoll] Gedaechtnisprotokoll der Pruefung
« Antwort #5 am: 09. April 2013, 18:40:02 »
Falls ein WING-ler den nachfolgenden Braindump liest, so muss er mir umgehnd 5€ überweisen!

Mein Braindump:


Was ist eine ZV/ZP?
-> Erklärt an einem Würfelbeispiel.

Wie ist der Würfel verteilt?
-> Gleich; wenn es ein LaPlace-Würfel ist.
Da LaPlace-Experimente garnicht Stoff der Vorlesung ist, war er scheinbar postiv überrascht, und ich durfte erklären, warum ein gewöhnlicher Spielewürfel wohl kein Laplace Würfel ist.
(ausserdem habe ich in der Aufregung Normalverteilt gesagt - er hat gemeint: erklären sie das mal; mir ist der Fehler zum Glück sofort aufgefallen, und ich hab gemeint, sorry, mein natürlich normalverteilt...)

Was ist abzählbar unendlich?
Neben der Erklärung wollte er noch, dass ich sage, dass ein kontinuierliche Dichte, für einen Exakten Wert den Wahrscheinlichkeit 0 hat. Das wusste ich.
Er wollte aber genauer erklärt haben, was das bedeutet, nämlich wenn man dann über "alle" exakten Werte die Wahrscheinlichkeiten aufsummiert, so kommt man immer noch auf 0. Aber die Gesamtwahrscheinlichkeit muss aber 1 sein. Der Zusammenhang war mir schon klar, nur ich kam mit seiner Fragestellung nicht so ganz zu recht...

Dann sollte ich die 3 Musterfunktionen zeigen, und sagen dass nun alles noch zusätzlich von der Zeit abhängt.
Wenn nun ein Fester zeitpunkt t_1 gewählt wird (bei allen 3 Fkt an der gleichen x-Stelle einen kringel malen^^), hat man wieder endliche viele Werte (die 3), wenn man nur 3 Musterfunktionen hat. Erwähnen, dass man hier eine Ensemblemittlung macht.

Wieviele Musterfunktionen es gibt, oder kann es geben... Bzw kann es unendlich viele geben?
Ich hab geantwortet: wenn ich mir sie selber vorgebe, dann natürlich nicht, da ich ja nicht unendliche viele Funktionen selber generieren kann. Die Antwort war richtig, aber er hat gemeint - ja, so kann man das betrachten, haben wir aber noch nie so betrachtet... hmmm

Dann ging es zu Schätzern, einen Wiener Filter zeichnen, und was passiert wenn man t_0 <0; =0; >0; wählt.
Was ist h[k]?

Dann glaube ich, er wollte die Wiener-Hopf-Gleichung... Hab ich gleich gemeint, da muss ich passen...

Von da ging's zur charakteristischen Funktion, Die Gleichung aufstellen, kein Problem.
Erklären wie man zu Momenten kommt, die Beziehung zur zweiseitigen LaPlace-Transformation erwähnen.

Dann nochmal zurück zu meinem Schaltbild und erkären was der Ausgang E() ist. Wie hängt er mit dem Eingang X() ab.
Was ist der kleinste quadratische Fehler.

Kann der Fehler 0 werden, bzw. ist das das Ziel der Sache?
-> Nein, da ich ja mit Wahrscheinlichkeiten (Eingang X) arbeite, und wenn ich immer alles richtig prädizidiere, dann benötige ich das ganze Experiment nicht mehr. Siehe aller erstes Kapitel, Einführung S2: Ausschließlich stochastische Signale tragen Information.

Abschließend noch, was Orthogonalität ist, sowie die graphische Darstellung einzeichnen und erklären.

Das war die Prüfung. Er hat mich gefragt, woher ich das mit dem LaPlace Würfel wusste (glaub hab ich schon in der Schule gehört). Habe aber noch erwähnt, dass ich früher ab und an gepokert habe, und mich deshalb mit Wahrscheinlichkeitsrechnung befasst habe. Das fand er interessant, er hat gemeint "[...] das ist toll, leider haben wir hier gerade nur so eine banale Prüfungssituation gehabt"...

Hier der Braindump von einem Kumpel
Sparangebot an WING-ler; Beide Braindumps im Sparpaket für 7,50€!


Anfang Basics ZVn, das Bild auf Seite 8 im 2011er Script hinmalen,

Ergebnismenge, Ereignisraum, Zusammenhang zu ZPe.

Wozu kann P zugeordnet werden, Intervall, kein Punkt.

Warum Unterscheidung zwischen Ereignis und Ergebnis.

Was ist zur Beschreibung von ZVn gut: WDF. Eigenschaften WDF, >= 0 und inte +- unendlich = 1,

auch bedingte dichten und auch multivariate dichten.

dann hab ich den Übergang zu den Momenten

versaut und bin gleich zu akf und akv gesprungen,

eigentlich Mittelwert und Varianz beschreiben z.B. bei Gauß.

Dann haben wir Stationariät auch im Zeitbereich ordentlich hin geschrieben.

Ich hab korrelation und korvarianz vertauscht gehabt. auf ergodizität ist er nicht eingegangen, hab ich wohl zu lange gebraucht.

dann noch schätzer. was der unterschied zw. klassischer schätzung und bayes schätzung ist.

klassische schätzung, schätzt konstanten, bayes schätzt parameter, die selbst ZVn sind. dann noch den ML schätzer. hingeschrieben.

Kaito

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Re: [Prüfungsprotokoll] Gedaechtnisprotokoll der Pruefung
« Antwort #6 am: 19. April 2016, 14:55:09 »
Hier mein Pruefungsprotokoll

Definition Zufallsexperiment und Zufallsvariable und wie der Zusammenhang ist
Abbildung 3 auf Seite 9 hinzeichnen und erklaeren

Zusammenhang zwischen Ereignis und Ergebnis

Aus wie vielen Elementen muss die Ergebnismenge H bestehen, damit deren Wahrscheinlichkeiten nicht aus den Wahrscheinlichkeiten der Elementarereignisse bestimmt werden kann?
Siehe Seite 17

Wie kann man ZV darstellen ?

Eigenschaften der WVT und WDF?

Wie sieht die Verteilung einer kontinuierlichen ZV aus ?

Zusammenhang zwischen WVT und WDF ?

Definition Erwartungswerte

Definition Momente und die Formel fuer Momente und Zentrale Momente hinschreiben

Definition Kurtosis und was sie aussagt

Dann was an der Gauss verteilung so besonders ist bzw wieso vergleichen wir den Abfall direkt mit dem Abfall einer normalverteilten ZV

Definition Zentraler Grenzwertsatz

Was wenn nur 100 von 1000 ZV statistisch unabhaengig sind? Naehern sie sich immer noch einer Gaussverteilung an ?

Dann Charakteristische Funktion und was sie aussagt

Danach Linearen Optimalfilter hinzeichnen, Orthogonalitaetsprinzip erklaeren, dann Wiener Filter hinzeichnen und erklaeren was passiert wenn t>0,t<0 und t=0 ist.

Das hier ist nur ein grober ueberblick
Professor Kellermann hat auch einige Verstaendnisfragen gestellt die kann ich aber nicht mehr so wiedergeben.
Mein Tipp ist wirklich ALLES aus dem Kapitel Zufallsvariablen zu koennen weil ihr koennt gar nicht gut genug darauf vorbereitet sein.
Und nur alles auswendig zu lernen ohne es verstanden zu haben wird euch auch nicht weiter bringen.

Ich hatte 10 Tage Zeit um mich vorzubereiten und das hat gereicht um jedes Kapitel halbwegs gut zu koennen und die Pruefung war durchaus fair. Ich habe bestanden und bin mit der Note sehr zufrieden.