Autor Thema: [Prüfungsprotokoll] KS  (Gelesen 12179 mal)

CTW

  • Student
  • HiWi
  • **
  • Beiträge: 22
[Prüfungsprotokoll] KS
« am: 26. März 2007, 17:42:03 »
-Leitungs-  und Paketvermittlung
-ISDN
       -B und D-Kanal
       -Teilnehmersignalisierung für einfachen Verbindungsaufbau
       -Signalisierung im Netz (Signalisierungsnetz und Schichtenarchitektur)
-ATM
       -Ursprung und Bedeutung
       -Zellaufbau
       -AAL-Klassen
       -Unterstützung der Dienstgüte
       -Parameter für Verkehrsbeschreibung und Dienstgüteanforderungen
-MMK über paketvermittelte Netze
       -Probleme bei Audio und Video
       -Adaptive Wiedergabeverzögerung
       -RTP allgemein
       -SIP Sitzungsaufbau (Direkte Verbindung)
-Dienstgüte
       -Ansätze zur Bereitstellung von Dienstgüte
       -Token Bucket , was man damit reglieren kann und wie (Formel)
       -Scheduling (GPS)
-Drahtlose Kommunikation
       -Systemkomponenten von GSM
       -Signalisierung für kommenden Ruf bei GSM
       -Energiesparen in WLANS
       -Bluetooth: Pikonetz (Prinzip),Verbindungen, Energiesparmodi
-Kommunikation in der Automatisierungstechnik
       -CAN


« Letzte Änderung: 11. April 2007, 09:38:33 von Chris »

Marcus Laumer

  • Alumni
  • Dipl.-Ing.
  • ****
  • Beiträge: 152
    • www.marcuslaumer.de
Re: KS Prüfungsprotokoll
« Antwort #1 am: 26. März 2007, 18:54:09 »
Dito...so ungefähr ;)

Ich will aber dennoch ergänzen, dass ich die Prüfungsatmosphäre, entgegen der allgemeinen Meinung bei den Informatikern, alles andere als entspannt ansehen kann.
Für mich hatte die Prüfung mehr den Stil eines Verhörs als den eines Gesprächs. Nachdem er ja auch alle Kapitel der Vorlesung machen will in der Prüfung kommen die Fragen Schlag auf Schlag und wenn man die Antwort nicht gleich weiß kommt eigentlich auch schon das nächste Thema dran. Na gut, ein bisschen versucht er schon zu helfen, aber bei weitem nicht so, wie es andere Prüfer machen.
Und ich hatte auch irgendwie das Gefühl, dass wenn ich nicht gleich das gesagt hab, was er hören wollte, sondern versucht hab, noch drum herum zu erklären, dass er sehr ungeduldig da saß. Kann aber auch sein, dass er nur Hunger hatte, da ich der letzte vorm Mittagessen war.

Naja....ich zumindest werde die Räumlichkeiten des Kompetenzlehrstuhls 7 nicht mehr so schnell betreten, davon hab ich genug >:(
Dipl.-Ing. Marcus Laumer
* Lehrstuhl für Multimediakommunikation und Signalverarbeitung, FAU Erlangen
* Siemens Corporate Technology, München

Christoph

  • Student
  • wissenschaftlicher Mitarbeiter
  • ***
  • Beiträge: 52
Re: KS Prüfungsprotokoll
« Antwort #2 am: 27. März 2007, 22:23:44 »
Jo bei mir warns ungefähr auch dieselben Fragen, bei CAN wollte er insbesondere Wissen wie der Zugriff auf den Bus funktioniert. Ansonsten waren die Themengebiete an sich schon gleich.

Im Punkt Prüfungsatmosphäre muss ich dem Marcus zustimmen. Kam mir ebenfalls etwas gehetzt vor, nach dem Motto 'Wir müssen aber jedes Kapitel irgendwie mal ansprechen'.
Auch mir kam es so vor als würde ihn das was man sagt evtl. nicht wirklich 'interessieren' (klingt jetzt etwas härter als es war) sondern als warte er auf die 2-3 Stichpunkte die er unbedingt hören möchte.
Also von der Tiefe der Fragen an sich fand ichs insgesamt schon ok, hätte er wenn er wollte auch wesentlich unsinniger machen können.
Achso und zu der Übung wurde bei mir zumindenst rein gar nix gefragt, ka ob das immer so war. Könnte auch dadran gelegen haben, dass der vormittagsbeisitzer kein Übungsleiter war, im Gegensatz zum Nachmittag.


Grüße

Marcus Laumer

  • Alumni
  • Dipl.-Ing.
  • ****
  • Beiträge: 152
    • www.marcuslaumer.de
Re: KS Prüfungsprotokoll
« Antwort #3 am: 28. März 2007, 02:04:29 »
Zu den Übungen wurde ich auch nichts gefragt. Und ich weiß zumindest von einer Nachmittagsprüfung, dass da auch nix dazu gefragt wurde.
Ich glaub auch, dass wenn er mir die Frage gestellt hätte - wie es in einem Prüfungsprotokoll bei den Informatikern drin steht - "Wie waren denn die Switches und Router in unserem Labor konfiguriert und welche VLANs hatten wir da?", dann hätt ich mit ihm eine Grundsatzdiskussion angefangen und ihn gefragt, ob er wirklich glaubt, dass es mich in meinem Studium oder in meinem Leben weiter bringt, wenn ich weiß wie in seinem Labor das Netz konfiguriert war.
Dipl.-Ing. Marcus Laumer
* Lehrstuhl für Multimediakommunikation und Signalverarbeitung, FAU Erlangen
* Siemens Corporate Technology, München

shun

  • Student
  • wissenschaftlicher Mitarbeiter
  • ***
  • Beiträge: 103
Re: [Prüfungsprotokoll] KS
« Antwort #4 am: 11. Februar 2009, 10:02:15 »
Hi, hi
Diesmal war ich dran...
Prüfungsatmosphäre war OK, nicht wie oben beschrieben...
Prüfer: Prof. German
Beisitzer: Frau Dietrich

1) ISDN: Leitungs-/Paketvermitllung, Signalisierung, Protokolle zwischen Vsten,
2) MPLS: Prinzip, Architektur, Protokolle
3) Multimedia: Streaming, Prinzip(3 Arten), adap. Zeitsynchronisation(Formel)
4) RTP: Prinzip, Header und RTCP als Ergänzung von RTP
5) Token Bucket: Prinzip, Formel, was kann 1 Token Bucket steuern, wie sieht's der Verkehr am Ausgang aus
6) Scheduling: FIFO, Round-Robin, BRFQ und PS (ausführlich)
7) GSM: Systemarchitektur, Signalisierung

 :)

_-s-A_F-t-_

  • Student
  • HiWi
  • **
  • Beiträge: 31
Re: [Prüfungsprotokoll] KS
« Antwort #5 am: 02. März 2009, 12:51:11 »
Sodale, auch geschafft. Atmosphäre war eigentlich recht gut!

Gefragt wurde:
- Leitungs-/Paketvermittlung
-ISDN
  • die 2 Kanäle, kurz Schichten erklärt
  • Signalisierungsaufbau mit ISDN Signalisierung (SETUP,ALERT, etc); hab die instanzen hingemalt und erklärt welche Nachrichten gesendet werden
-SS7 (nur ganz grob erklärt, wollt er garned genau wissen)
-Transportnetze
  • SONET, Unterschied PDH, SDH
-MPLS
  • Labels, Label Stacking, Label Swapping, Ingress/Egress Router
-MMK
  • Streaming (3 Arten, Buffer am Endbenutzer, relative timestamps)
  • RTP,RTSP,RTCP
-Multicast
  • IGMP, Multicastgruppen, Reverse Path Forwarding ..
-Dienstgüte
  • IntServ,DiffServ, Unterschiede klarmachen, verkehrsparameter und Dienstgüteparameter
  • Token Bucket, erklären was es macht, erklären was passiert wenn r/R < 1 is
Dann war auch schon die Zeit vorbei, zum Schluss wollt er noch was über drahtlose Kommunikation wissen, da war sein lieblingsthema  heute ZigBee,hat er 2 andre vor mir auch schon gefragt ^^
Es lief eignetlich immer so ab dass er Stichwort zum Thema gegebn hat und ich dann relativ viel dazu erzählt hab, auch immer sämtliche Abkürzungen erklärt, des gefällt ihm wohl recht gut.
[/list]

the_loeffel

  • Student
  • Erstie
  • *
  • Beiträge: 19
Re: [Prüfungsprotokoll] KS
« Antwort #6 am: 02. März 2009, 16:03:18 »
So hier die Prüfung vom Max:

- leitungs- und paketvermittlung, was versteht man drunter, was is der Unterschied
- ISDN, Signalisierung genau ( das komplette MSC im Skript ) Das MSC bei ISDN exakt hinzumalen macht einen guten Eindruck.
- virtuelle Leitungsvermittlung, was isses, Vorteile (Geschwindigkeit z. B.)
- Technologie dazu (MPLS), wollt er genau wissen, hab die Folie mit den Labeltabellen hingemalt, LDP, wie werden die Labels ermittelt, Label merging, Label stacking (Folie mit dickerwerdender Leitung hingemalt), wozu is das gut
- Streaming, was für Arten gibts, und timestamp steht noch mit drin im Header
- RTP, RTSP, RTCP, was im RTP Header drinsteht
- Dienstgüte, das volle Programm (Unterschied IntServ DiffServ, wie funktionierts, Policing, Scheduling, wozu wirds gemacht, Formeln für Bmax hinzeichnen und erklären)
- Verfahren: Insbesondere WFQ, wie funktionierts, wie werden Pakete zum weiterleiten ausgewählt
- GSM, generelle Architektur MS, BTS, BSC, MSC bis zum Anschluss anderer Netze (ISDN), Diagramm aus Folie hingemalt und ungefähr erklärt
- Zum Abschluss: ZigBee, RFDs, FFDs, Topologien, Medienzugriff (CSMA, TDMA)

Atmosphäre ist in Ordnung, er kommt etwas steif rüber aber man merkt dass ers nicht drauf anlegt, einen aufs Glatteis zu führen.

i.A.
Gruß
The Loeffel

« Letzte Änderung: 02. März 2009, 16:16:04 von the_loeffel »

zs

  • Student
  • HiWi
  • **
  • Beiträge: 37
Re: [Prüfungsprotokoll] KS
« Antwort #7 am: 03. März 2009, 10:38:14 »
war gestern auch dran...
ich hatte im prinzip die gleiche Fragen wie "the_loeffel"; beim Kapitel GSM wollte er aber die Architektur von GPRS.
Die Atmosphäre war ok und die Bewertung fair.  ;)

vier

  • Student
  • Erstie
  • *
  • Beiträge: 11
Re: [Prüfungsprotokoll] KS
« Antwort #8 am: 03. März 2009, 13:08:59 »
zu den üblichen Fragen noch:

-Dienstgüte: Processor Sharing erklären, BRFQ als Implementierung von PS, virtuelle Zeit,Graphiken dazu (verschiedene Flows senden Pakete) skizzieren+erklären
-drahtlose Kommunikation: WLAN, Medienzugriff mit CSMA/CA kurz erklären, "listen-before-talk", DIFS, Wettbewerb

Lemurenkind

  • Student
  • Erstie
  • *
  • Beiträge: 10
Re: [Prüfungsprotokoll] KS
« Antwort #9 am: 03. März 2009, 15:44:01 »
Hatte heute auch.

Fragen waren im großen und ganzen wie bei Max.
Bei GSM wollte er noch wissen, was man für GPRS noch braucht.
Bei Scheduling PS, BRFQ, GPS, WFQ realtiv ausführlich.
Was bringts Token Bucket und WFQ gemeinsam zu nutzen.
Policing hat er bei mir übersprungen.
Medienzugriff bei ZigBee reicht es wohl zu wissen was da möglich is, also CSMA/CA (slotted & unslotted) + TDMA (Durch Reservierungen von Zeitschlitzen)

Prüfungsatmosphäre fand ich ganz gut. Hab schon besseres und schlechteres erlebt. Etwas steif kommt er wirklich rüber, aber die Fragen sind fair. Wenn man in aller Ruhe seine Skizze malt und nebenbei gemütlich erklärt, dann sollte man sich nicht von seinem "aha, mmm, aha" aus dem Konzept bringen lassen ;-) Wenns ihm zu viel wird dann unterbricht er einen schon ;-)


trichy

  • Student
  • HiWi
  • **
  • Beiträge: 47
Re: [Prüfungsprotokoll] KS
« Antwort #10 am: 04. März 2009, 16:01:32 »
War gestern auch dran...

- leitungs- und paketvermittlung, was versteht man drunter, was is der Unterschied
- ISDN: Leitungs-/Paketvermitllung, 2 Kanäle, Signalisierung im Netz, Rufaufbau, SS7 - nur gaanz kurz erklären was das ist
- MPLS - wie funktioniert's, wie werden die Labels erstellt
- Streaming
- RTP - was ist das Besondere dabei
- SIP - wo wird das verwendet
- InterServ und DiffServ - Unterschiede erklären
- Token Bucket u. Leaky Bucket - Eigenschaften und Formeln
- PS, BRFQ, WFQ, GPS - anhand eines Beispiels das Scheduling erklären
- GPS - Struktur und dann kurz was über die Strukturteile des Systems erzählen

Ich glaub, es hat ihm einen guten Eindruck gemacht, dass ich wusste wofür die ganzen Abkürzungen stehen und dass ich die Formeln fürs Token Bucket zwar nicht auswendig konnte, aber diese mir herleiten konnte ;)

Die Prüfungsatmosphäre fand ich auch ganz gut, war alles andere als unfreundlich. Die Benotung war auch sehr gut  O0
'Ave It!

groma

  • Student
  • wissenschaftlicher Mitarbeiter
  • ***
  • Beiträge: 59
Re: [Prüfungsprotokoll] KS
« Antwort #11 am: 01. April 2009, 10:04:25 »
War gerade dran:
Alle Fragen waren durch die bisherigen Prüfungsprotokolle hervorragend abgedeckt. Danke für die Protokolle!

etienne

  • Student
  • HiWi
  • **
  • Beiträge: 44
Re: [Prüfungsprotokoll] KS
« Antwort #12 am: 22. April 2009, 14:19:00 »
War gerade dran:
Alle Fragen waren durch die bisherigen Prüfungsprotokolle hervorragend abgedeckt.
außer :
-UMTS
-Luftschnittstellen Bei GSM(TDMA+FDMA) und UMTS(CDMA)

 Danke für die Protokolle!
Durch viele Übungen,lernt man aus Fehlern

Fabi

  • Alumni
  • Doktorand
  • *****
  • Beiträge: 321
    • FSI IuK
Re:[Prüfungsprotokoll] KS
« Antwort #13 am: 06. März 2011, 17:25:31 »
Hoi,

die gute alte Tradition pflegend hier nun mein PP von letzer Woche.
Hab bestimmt schonwieder einige Details vergessen ;) dafür gibts aber gleich noch ein zweites, sehr ausführliches, Protokoll eines anonymen Spenders (Danke!) dazu ;D

Prüfer: Dr. Hielscher

- Leitungsvermittlung, Paketvermittlung: Funktionsweise, Unterschiede
- Multimediakommunikation in paketvermittelten Diensten: Probleme? (Jitter)
- Welche Protokolle gibt es für MMK in paketvermittelten Netzen?
   - SIP: Einteilung in SIP-Proxy, SIP-Registrar; Wen fragt SIP-Client bei Verbindungswunsch? (SIP-Registrar des gewünschten Gesprächspartners); Wie wird dieser gefunden? (bekannt, oder über DNS)
   - RTP: Wofür? Was steht im Header? (Zeitstempel + Sequenznummer)
- IntServ + RSVP, DiffServ: Funktionsweise
- Scheduling: (FIFO, RR, PS, BRFQ, GPS, WFQ): Jeweils Funktionsweise und Vor-/Nachteile
- ATM, VPI / VCI im Header
- MPLS - Stacking der Header
- Automatisierung:
   - QoS bei Bussystemen
   - Profibus - Unterarten
- Medienzugriff bei GSM (Random Access Channel mit Slotted Aloha, BS teilt MS einen DCCH zu/mit, Signalisierung an MSC über diesen)


##############################
##############################

Prüfungsprotokoll KomSys WS10/11
Prüfer: Dr. Hilscher

Leitungs-/Paketvermittlung
-Funktion, Unterschiede

ISDN
-Protokoll Q.931
-Ist SS7-Netz leitungs- oder paketvermittelt? (Richtig: Signalisierungsnetz ist paketvermittelt!)
-Aufbau/Schnittstellen (NT1/2, TE, TA, R, S, T...)
-Zugriffsverfahren TE's auf So-Bus? (CSMA/CD)
-B/D Kanäle Basisraten-/Primärratenanschluss

Transportnetz
-Übergänge: ISDN->PDH->SDH (Multiplexschema, so ungefähr)
-SDH Zugriff auf einzelne Container (Pointer)

ATM
-Aufbau des Headers
-Wie hängt VPI/VCI mit Crossconnect/ATM-VSt zusammen?
-Dienstgüte bei ATM prinzipiell

MPLS
-Label-Switching/Swapping
-Signalisierung/Aufbau von LSP's im MPLS-Netz
-Label Stacking/VPN-Tunnel

RSVP
-2 Nachrichtentypen: Funktion?
-Wie funktioniert Aufbau von Pfaden?
-Wie werden Ressourcen reserviert?

Dienstgüte
-Dienstgütevertrag (will er genau wissen)
-Funktion: IntServ
-Funktion: DiffServ

Verkehrsformung
-Token Bucket: Formeln (erklären)
-Was kann damit geregelt werden?
-Was kann damit exakt begrenzt werden?
(Maximale Verweildauer der IP-Pakete in den Buffern)

GSM
-Struktur zeichnen/erklären
-Was läuft ab, wenn MS Verbindungswunsch hat? (Random Access Cannel usw. ........)

Gesamteindruck:
-gute Atmosphäre während der Prüfung
-faire Bewertung
-aber: Detailfragen, viele...................

peterf

  • Student
  • Erstie
  • *
  • Beiträge: 3
Re:[Prüfungsprotokoll] KS
« Antwort #14 am: 09. März 2011, 17:07:14 »
Prüfer: Dr. Hielscher
Beisitzer: Peter Bazaan

Inband vs Out-of-Band-Signalling mit Beispielen (POTS vs ISDN)
Signalisierung bei ISDN (Q931 zw. Teilnehmer und Vst, zwischen VSt SS7)
Transportnetze: Wie funktioniert SDH und was ist Unterschied zu PDH?
Wie kann man virtuelle Leitungsvermittlung für IP machen?
--> MPLS, zwischen Schicht 2 und 3, Dienstgüte mit Intserv, was ist GMPLS
Diffserv: wo wird klassifiziert, wie wird die Klasse gespeichert (ToS-Feld im IP-Header)
Multimediakommunikation über IP: SIP mit Signalisierung
Policing: Was kann man mit Token Buckets regeln? (Burst Size, maximale Bitrate, durchschnittliche Bitrate) Welche Parameter des Buckets bestimmen was?
GSM: Mobile Originated Call mit Random Access Channel, Dedicated Control Channel, Transport Channel
Unterschiede an der Luftschnittstelle von GSM (FDMA+TDMA) zu UMTS (CDMA, mit orthogonalen Spreizcodes)
Profinet: 3 Arten, Unterschiede, Einsatzbereiche

Gute Atmosphäre und Bewertung. Manchmal sehr genaue Nachfragen, aber hat sich nicht negativ auf die Bewertung ausgewirkt, wenn man nicht alles wusste.