Autor Thema: [Prüfungsprotokoll] MMS  (Gelesen 13338 mal)

Haddy

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[Prüfungsprotokoll] MMS
« am: 17. Oktober 2006, 23:56:16 »
Ich bin mal so faul und poste nur den Link.

http://eei.mrwebdesign.de/viewtopic.php?p=1877#1877

Gruß
« Letzte Änderung: 04. März 2007, 13:34:10 von Chris »

Toby

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Re: [Prüfungsprotokoll] MMS
« Antwort #1 am: 02. August 2007, 09:51:58 »
Ich war heut der erste.

Man bekommt wirklich 3 Fragen, allerdings fragt er schon nach, wenn er etwas genauer wissen will.

1. Unterschied Kondensator und Elektretmikrofon mit Skizzen und Merkmale von Mikrofonen.

2. Unterschied Bildaufnahmeröhre, CCD, CMOS. Genau erklären was bei der Bildaufnahmeröhre diskret und was kontinulierlich ist.

3. Welche 3 physikalischen Grundprinzipien sind wichtig für die Herleitung der Wellengleichung, Lösung in 1 D und erklären wie man c die physikalische Bedeutung gibt.

Alles in allem ganz ok, manche Fragen gehen aber schon ins Detail, am besten immer erstmal alles von alleine erzählen.

Dem Rest für heute und näachste Woche viel Glück!

meike

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Re: [Prüfungsprotokoll] MMS
« Antwort #2 am: 02. August 2007, 12:52:12 »
Meine Fragen waren:

1) wichtige Eigenschaften von Mikrofonen

2) Ausleuchtungsszene beschreiben, das Beispiel aus dem Skript

3) stehende Welle, Dopplereffekt und Schwebung erklären

Kerstin

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Re: [Prüfungsprotokoll] MMS
« Antwort #3 am: 02. August 2007, 12:52:44 »
So man kann auch andere Fragen bekommen :

1. Zusammenhang Strahlstärke, spez. Ausstrahlung, Strahlfluss und Bestrahlungsstärke. Erstmal wie man von einer Größe zur anderen kommt und die Einheiten. Was sagen diese aus, anhand eines TFT Bildschirm erklären. So ne Art "Richtwirkung" malen für die Strahlstärke. Was passiert wenn man einen gleichen TFT daneben stellt? Strahlfluss wird größer , Strahlstärke auch aber spez. Ausstrahlung bleibt gleich.

2. Was ist der Vorteil eines Hornlautsprechers?
Ich sollte beschreiben wie wir auf die Webster Hornequation gekommen sind, diese auch am besten hinschreiben, diese dann vereinfach wenn man Exponentialhorn hat. Danach noch erklären was mit dieser passiert, wenn A konstant ist- > Wellengleichung und diese wird dann gelöst, führt dann auf eine charakteristische Gleichung. Was sagt diese aus? welcher Ordnung ist sie und was für NS wollen wir haben?
Steht im Skript, fragt aber genau nach, da hab ich mich dann nimmer so gut ausgekannt muss ich gestehen.

3. Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Schallwellen und elektromagnetischen Wellen.
Da war die Zeit schon etwas knapper glaub ich. Einmal ist der Unterschied in der Wellenlänge, einmal eben nm und einmal mm - m etc.
Dann will er darauf hinaus, dass sich Schallwellen aufgrund der Wellenlänge an großen Gegenständen beugen und Lich eben nicht.
Außerdem wollte er noch die Helligkeitsempfindlichkeitskurven gemalt haben und die Ohrfilterkurven und wie man diese bekommt.

Im großen und ganzen will er alles sehr genau wissen, man sollte sehr viel von alleine erzählen und man muss die Zeit für die 3 Fragen nicht selbsteinteilen, er steuert das ganze schon und versucht einem auch immer wieder Hinweise zu geben. Ihm ist vorallem grundlegendes Verständnis bzgl. Wellen etc. wichtig.

So allen anderen noch viel Glück!

hackman

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Re: [Prüfungsprotokoll] MMS
« Antwort #4 am: 09. August 2007, 12:16:42 »
Jo, er hat scho noch bissl Variation auf Lager...
Zu Prüfungen beim Rabi muß man immer sagen, daß er echt geduldig ist wenn man erstmal auf ne Frage totalen Mist erzählt und erst dann draufkommt. Gibt auch gute Hinweise in die richtige Richtung. Bewertung ist wohlwollend (wohl ein Unikum am LMS)

  • Beschreiben, wie man mit zwei Kugelmikrofonen Richtcharakteristik erreichen kann.
    Das Ganze läuft also auf so ein Mikrofonarray mit Verzögerern hinaus, die die Laufzeit ausgleichen. Dann wollte er noch wissen was passiert wenn die Strahlen aus anderer (Nichtvorzugs-)Richtung kommen (da gibts so ne tolle Formel mit Summe über am*ebla). Weiterhin wie man bestimmte Wellenlängen z.B. von rechts rauslöscht, während die senkrechte Vorzugsrichtung (also ohne Verzögerer) erhalten bleibt. Hab 50% der Zeit an dieser Frage geknabbert
  • 3 Arten von elektromechanischen Wandlern (elektrostatisch x2, elektrodynamisch, Piezo) Dann fragte er noch für alle Typen nach den Einssatzgebieten, daß man z.B. fürs Studio Kondensator verwenden würde etc.
  • Ruhehörschwelle aufmalen + 3 Bewertungskurven aufmalen, genau erkären. Zusatzfragen: Wie werden die Kurven ermittelt. Was sind Ohrfilter. Wie kommt man auf Laustärke. Was ist die Analogie bei Licht? V(_lambda_) aufmalen.
« Letzte Änderung: 09. August 2007, 12:20:12 von hackman »
"Ich bin das lebende Beispiel dafür, daß das Gehirn kein Blut braucht, um zu funktionieren." (Al Bundy)

sirius

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[Prüfungsprotokoll] MMS
« Antwort #5 am: 15. Oktober 2007, 16:38:50 »
Prüfer:
Rabenstein
Beisitzer:
Achim Kuntz
Atmosphäre:
Das Gespräch verläuft prinzipiell locker. Es gibt aber pingelige Nachfragen, mit denen dann ein ganz bestimmter Bezug beleuchtet werden soll. Davon aber nicht verunsichern lassen, die zählen scheinbar nicht so viel ins Ergebnis, wenn's länger dauert oder nicht gelingt. Die Bewertung ist viel besser, als man während der Prüfung glaubt.
Vorgehen:
Man kriegt 3 "Themengebiete" in Form von Fragen. Es werden dann aber, wie in jeder anderen mündlichen Prüfung weitere Fragen gestellt. Man muss durchschnittlich nicht mehr rechnen oder malen, als in anderen mündlichen Prüfungen.

- - -

1. Welche 3 Grundprinzipien für Wellengleichung? Wie sieht Wellengleichung aus? Allgemeine Lösungsform?
Q: Zusatzfrage: warum kann man bei Material das konstante c setzen?
A: Weil Druckunterschied klein gegen statischen Druck
[habe ich länger zu gebraucht, hatte ersts was von homogenen Medien und linearen Bedingungen erzählt]
Q: Zusatzfrage: typische Werte (Ruheschwelle, Schmerzschwelle, 120 dB erklären)

2. Was ist ein schwarzer Strahler und ... (weiß grad nich mehr, wie die Frage weiterging)
-> es ging dabei allgemein um Hellempfindlichkeit, Spektren, Farbtemperatur, NICHT um die Formel oder Herleitung des Schwarzen Strahlers!
Q: Wie kann man die Sonne als schwarzen Strahler beschreiben?
A: Spektrum deckt sich etwa mit Hellempfindlichkeitskurve, Menschen sind auf Sonne optimiert

3. Prinzip Druckgradientenmikrophon und Richtcharakteristik
A:  [Hab hier auch Druckmikrophon zum Vergleich gemalt und ein bißchen über mech. und elektr. Beschreibung erzählt.]
Q: [ziemlich lange nach der Deutung des Diagramms gebohrt]
A: [worauf es ankam] das Richtdiagramm spiegelt die Cosinus-Beziehung des Einfallswinkels wieder
[daran habe ich lange geknabbert]
« Letzte Änderung: 18. Oktober 2007, 12:36:05 von sirius »
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shun

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Re: [Prüfungsprotokoll] MMS
« Antwort #6 am: 16. Oktober 2007, 17:17:34 »
Heute waren die Themen dran:
- Schallwandler: Kondensator- und Elektretmikrofon
Hier hat er genau wissen wollen was und wo in der Schaltung was gemacht wird. (keine Übertragungsfunktion), sondern anhand der Schaltung die mech./elek. Umwandlung erklären.
- Gamma-Korrektur:
Was macht diese Korrektur, warum und wo wird/wurde sie eingesetzt, keine Formel, man kann es anhand eines Blockschaltbilds eines Übetragungssystems erklären.
- Schalldruck/Lautstärke: Bewertungskurven A,B und C
Unterschied zwischen Schalldruck/Lautstärke, warum der Referenzwert (p0) bei 1KHz Sinus erwähnen, er hat aber auch einiges hier über verschiedenen Kurven innerhalb/außerhalb des Hörbereiches gefragt.
 ;)
« Letzte Änderung: 18. Oktober 2007, 12:55:55 von simba »

Manuela

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Re: [Prüfungsprotokoll] MMS
« Antwort #7 am: 17. Oktober 2007, 18:56:09 »
1) Kennwerte von Mikrofonen aufzählen und erklären (hat schon genau nachgefragt)

2) Zusammenhang von Strahlungsfluss, Strahlstärke, spez. Ausstrahlung, Bestrahlungsstärke (+ am Beispiel TFT erklären)

3) mittlerer Schalldruck, Schalldruckpegel und Lautstärkepegel (Formeln, Bewertungskurven, Ruhehörschwelle usw)

sirius

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Re: [Prüfungsprotokoll] MMS
« Antwort #8 am: 18. Oktober 2007, 12:34:29 »
Hi Leutz,

können die Prüfungsprotokollanten hier vielleicht noch ein paar Fragen ergänzen, was er so nachgefragt hat. Ich meine, diese 3 Grundfragen liefern ja nur die groben Themengebiete, über die gesprochen wird. Aber für nachfolgende Studenten ist ja gerade interessant, wo auch mal tiefer gebohrt wird.

Ciao, Sir
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paul

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Re: [Prüfungsprotokoll] MMS
« Antwort #9 am: 18. Oktober 2007, 16:04:09 »
Hey Sirius,

ich hatte die gleichen Fragen wie die Manuela.  Grundsätzlich hat er einfach nur die drei Fragen gestellt, was man dazu erzählt überlässt er mehr oder weniger einem selbst.  Wenn ihm etwas unklar ist, oder etwas nicht ganz stimmt, unterbricht er einen und fragt genauer nach.  Grundsätzlich solltest Du also über diese Gebiete schon genau bescheidwissen.

Bei der Frage nach den Mikrofonkennwerten sind mir in der Prüfung Richtcharakteristik, Frequenzbereich und Eigenrauschen eingefallen.  Empfindlichkeit habe ich unterschlagen, er hat aber nicht genauer nachgebohrt.  Er wollte von mir die genaue Bedeutung des Eigenrauschens in verschiedenen Kontexten hören, z.B. bei einer Konzertaufnahme oder im mobilen Einsatz, ich wusste aber nicht genau was er da erwartet hat.  Als er gemerkt hat dass ich es nicht weiß ist er zum nächsten Aufgabentyp übergegangen.  Ich weiß es immer noch nicht, aber vielleicht wollte er etwas über den maximalen Schalldruck hören, oder so was...  Keine Ahnung.

Bei den Strahlungsphysikalischen Größen bin ich gut damit gefahren erstmal die Einheiten hinzuschreiben, woraufhin sich die Fragen was jede Größe eigentlich misst fast schon erübrigt haben.  Auch bei mir wollte er ein wenig über nebeneinandergestellte TFT-Displays usw. hören.  Ich habe dann erklärt wie man von den Strahlungsphysikalischen zu den photometrischen Größen kommt, die Einheiten habe ich auch genannt, das hat ihn aber wenig interessiert.  Er wollte die Hellempfindlichkeitskurve gezeichnet haben und hören was das Analogon bei den akustischen Kenngrößen ist (db[abc]-Kurve).

Servus,
Paul


Sennahoj

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Re: [Prüfungsprotokoll] MMS
« Antwort #10 am: 28. Juli 2008, 10:59:41 »
1. mechanisch-elektrische schallwandler: ich hab hier von mir aus alles ueber dynamisches mikro, elektrostatische mikros und piezo mikrofone erzaehlt. er hat dann nur nachgefragt ob man umgekehrt auch elektrische signale in schall wandeln kann, also mit lautsprechern, was ist der unterschied. dann wollte er noch wissen wo man mikrofone und lautsprecher einsetzt. zusatzfrage war auch noch, wenn mikrofone und lautsprecher ziemlich identisch sind, obs auch moeglich ist beides als ein geraet zu verwenden->ja, zum beispiel in tuersprechanlagen. sind aber von qualitaet schlechter, ist hier aber egal.

2.loesung der d'alembertschen wellengleichung in 1D und ausblick auf mehrdimensionale loesung: war im prinzip das ausm skript nur eindimensional, das heisst das die aus dem argument der funktion ct+-x wurde. das dann 2 mal ableiten nach ort und zeit und in wellengleichung einsetzen->es steht auf beiden seiten dasselbe, gleichung erfuellt. hatte hier am anfang meine probleme mit der eindimensionaler loesung. war aber dann kein problem mehr. mehrdimensionale loesung ist dann einfach dass der normalenvektor in ausbreitungsrichtung mit reinspielt.

3.Zusammenhang zwischen Strahlungsfluss, Strahlstaerke, Spez Ausstrahlung und BESTRAHLUNGSSTAERKE: hatte ihm hier das diagramm ausm skript hingeschrieben und dann erklaert was die bestrahlungsstaerke ist. er wollte dann noch auf den schwarzen strahler hinaus und es kam noch eine frage wie ich starhlstaerke einer lichtquelle in allen richtungen ausrechne. der winkel ist hier dann eben maximal und der strahlungsfluss hatte eben ne bestimmte groesse. am schluss sollte ich noch die einheiten der groessen angeben.

so das wars. alles in allem hat sich das Fach gelohnt, notengebung wie immer und diesmal eine auch recht relaxte pruefungsatmosphaere. beisitzerin war frau Zeng
 

doleman

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Re: [Prüfungsprotokoll] MMS
« Antwort #11 am: 28. Juli 2008, 11:08:30 »
Meine 3 Themen waren:

-Wellengleichung
-Druckgradientenempfänger
-Schwarzer Strahler + Einfluss der Wellenlänge auf dem Strahlungsfluss (Temperaturkurven)

Details wurden in vorherigen Beiträge beschrieben.
Fazit: nix neues  ;)

wschnurrer

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Re: [Prüfungsprotokoll] MMS
« Antwort #12 am: 28. Juli 2008, 20:50:50 »
- Erklären Sie den Zusammenhang zwischen Lichtstrom, spektralem Strahlungsfluss und Strahlungsfluss.
Formeln hinschreiben, Einheiten dazu. Was bedeutet das V(lamda)? Bewertungskurve des menschlichen Auges. Noch ein bisschen was zum schwarzen Strahler. Das Diagramm hingezeichnet, V(lambda) eingezeichnet. Bewertungskurve um auf die photometrischen Größen zu kommen...

- [A,B,C] Kurven hinzeichnen. Hier sollte man achten :) dass im Diagramm der SCHALLDRUCKPEGEL nach oben aufgetragen wird und NICHT der Lautstärkepegel. Auf die Lautstärke kommt man ja erst, wenn man den Schalldruck mit der Ohrfilterkurve bewertet.

- Wie mann man mit 2 Mikrofonen Stereo aufnehmen. Was kann man tun um die Aufnahme zu verbessern?
 AB, XY. dann noch verschiedene Mikrofone (Richtcharakteristik) verwenden.


Viele viele viele Verständnisfragen, wie die Dinge zusammenhängen usw. Sehr entspannte Atmosphäre. Wenn man mal nicht gleich auf den Punkt kommt ist es auch kein Untergang.
MfG Wolfgang Schnurrer

zs

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Re: [Prüfungsprotokoll] MMS
« Antwort #13 am: 31. Juli 2008, 13:24:47 »
Beisitzer: Anthony Lombard

meine Themen waren:

- Gammakorrektur erklären (Formeln,Plot... alles sehr genau; ging weit über die eine Folie im Skript hinaus; am besten mal bei Wikipedia alles nachlesen)

- Eigenschaften von Mikrophonen (genau erklären was die Merkmale bedeuten)

- wie kommt man von der akkustischen Leistung eines Kugelstrahlers auf den Lautstärke-Pegel beim Zuhörer

Fazit: sehr viele Verständnisfragen, aber alles gut machbar. Bewertung fällt positiver aus als man denkt.

Chrisi

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Re: [Prüfungsprotokoll] MMS
« Antwort #14 am: 31. Juli 2008, 17:19:23 »
So, meine Themen heute Morgen waren:

1. Mikrofonarray erklären mit Vorteilen etc.

2. Sinus-Gesetz der Stereofonie

3. Zusammenhang zwischen Lichtstrom, spektralem Strahlungsfluss und Strahlungsfluss

Sehr entspannte Atmosphäre und faire Bewertung.